Barfuss durch die Scherben der Vergangenheit

Neun Monate ist es nur her, dass ich den ersten Satz meiner Geschichte niederschrieb. Seitdem hat sich einiges getan. Ich habe vieles erlebt, stundenlang nachgedacht und solange gegrübelt, bis ich Kopfschmerzen davon hatte. Ich habe gezweifelt und mich gefragt, ob es richtig war, mit meiner Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen. Diese Zweifel waren mal leise und mal laut. So laut, dass sie mich anschrien, ich solle mich unsichtbar machen und von dieser Welt verschwinden. Aber ich habe nicht auf sie gehört. Stattdessen habe ich mich weiterentwickelt; Dinge getan, die mir Kraft gaben, und versucht aus allem, was passiert war, neuen Mut zu schöpfen. Ich habe meinen Weg gefunden, mit meiner Vergangenheit zu leben, und diesen Weg will ich weitergehen. Deshalb habe ich mich nun dazu entschlossen, die nächsten Kapitel meines Lebens zu Papier zu bringen.

Ein Roman, der das Thema Zwangsprostitution und rituelle Gewalt in Deutschland aufgreift und einen Blick hinter die Fassaden zeigt. Der Weg in den Teufelskreis hinein ist einfach, doch der Kampf heraus dauert meist ein Leben lang.
Fortsetzung von „Nur die Hölle könnte schlimmer sein“
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